Das Atelier unter der Linde

Mein kleiner Kunst- und Kulturbetrieb

Atelier unter der Linde, Timmermannstraße 1-3/Ecke Himmelstraße, 22299 Hamburg

Das Atelier unter der Linde ist in einem ehemaligen Tante-Emma-Laden in Hamburg-Winterhude zu Hause.

Durch die großen Fenster können Passanten die Bilder im Entstehen sehen und wechselnde Werke an den Wänden oder in den Fenstern entdecken. Wenn ich arbeite, ist die Tür geöffnet. Kommen Sie ruhig herein! Sie können auch gerne telefonisch einen Termin vereinbaren, damit ich mir etwas mehr Zeit für Sie nehmen kann.

Immer wieder suche ich den Austausch mit anderen Kunstschaffenden. So ist das Atelier unter der Linde über den „normalen“ Atelierbetrieb hinaus ein Kleinstkulturbetrieb, eine Plattform für interdisziplinäre Kommunikation geworden:

Beim zweimal jährlich stattfindenden „Offenen Atelier“ zeige ich meine aktuellen Arbeiten in einer kleinen Ausstellung. Zusätzlich gibt es Selbstgebackenes und Kaffee, Raum für menschliche Begegnungen und Gespräche innerhalb der Ausstellung.

Seit 2001 suche ich den Austausch mit Künstlern unterschiedlichster Sparten und lade monatlich zum „Kunstgenuss“ ins Atelier ein. Bei einem gemeinsamen Essen entwickeln sich inspirierende Dialoge und Diskussionen.

Daraus entstand 2007 der „Salon im Atelier unter der Linde“, der zwei- bis dreimal jährlich privat für Freunde des Ateliers stattfindet. Dann verwandelt sich das Atelier in ein Theater, Literaturhaus, Kino oder Konzertsaal. Die Gäste genießen einen anregenden, kunstnahen Abend, und nach dem Beitrag gibt es als Bauchschmeichler ein Süppchen in der Tasse. Dabei kann man entspannt mit Künstlern und anderen Gästen über das Erlebte philosophieren.

Philosophieren darf man seit Kürzerem auch im Philosophisch-Kulinarischem Salon, den ich gemeinsam mit Michael Birkhold von „Le Chat Gourmant“ und dem Jazzpianisten und Komponisten Nikos Titokis veranstalte. Dann wird in der Ausstellung bei einem Drei-Gänge-Menü mit musikalischen Improvisationen über ein Thema philosophiert, das mit der Kunst an den Wänden kommuniziert.

So erstrahlt das Atelier unter der Linde immer wieder ganz anders und immer wieder neu.

Das Atelier unter der Linde ist in einem ehemaligen Tante-Emma-Laden in Hamburg-Winterhude zu Hause.

Durch die großen Fenster können Passanten die Bilder im Entstehen sehen und wechselnde Werke an den Wänden oder in den Fenstern entdecken. Wenn ich arbeite, ist die Tür geöffnet. Kommen Sie ruhig herein! Sie können auch gerne telefonisch einen Termin vereinbaren, damit ich mir etwas mehr Zeit für Sie nehmen kann.

Immer wieder suche ich den Austausch mit anderen Kunstschaffenden. So ist das Atelier unter der Linde über den „normalen“ Atelierbetrieb hinaus ein Kleinstkulturbetrieb, eine Plattform für interdisziplinäre Kommunikation geworden:

Beim zweimal jährlich stattfindenden „Offenen Atelier“ zeige ich meine aktuellen Arbeiten in einer kleinen Ausstellung. Zusätzlich gibt es Selbstgebackenes und Kaffee, Raum für menschliche Begegnungen und Gespräche innerhalb der Ausstellung.

Seit 2001 suche ich den Austausch mit Künstlern unterschiedlichster Sparten und lade monatlich zum „Kunstgenuss“ ins Atelier ein. Bei einem gemeinsamen Essen entwickeln sich inspirierende Dialoge und Diskussionen.

Daraus entstand 2007 der „Salon im Atelier unter der Linde“, der zwei- bis dreimal jährlich privat für Freunde des Ateliers stattfindet. Dann verwandelt sich das Atelier in ein Theater, Literaturhaus, Kino oder Konzertsaal. Die Gäste genießen einen anregenden, kunstnahen Abend, und nach dem Beitrag gibt es als Bauchschmeichler ein Süppchen in der Tasse. Dabei kann man entspannt mit Künstlern und anderen Gästen über das Erlebte philosophieren.

Philosophieren darf man seit Kürzerem auch im Philosophisch-Kulinarischem Salon, den ich gemeinsam mit Michael Birkhold von „Le Chat Gourmant“ und dem Jazzpianisten und Komponisten Nikos Titokis veranstalte. Dann wird in der Ausstellung bei einem Drei-Gänge-Menü mit musikalischen Improvisationen über ein Thema philosophiert, das mit der Kunst an den Wänden kommuniziert.

So erstrahlt das Atelier unter der Linde immer wieder ganz anders und immer wieder neu.

Unter der Linde

Blick in die Linde vor dem Atelier

Das Atelier bekam seinen Namen schon, als wir 1999 in eine andere Straße dieses Viertels zogen. Das Atelierzimmer wurde von einem wunderschönen Lindenast  „umarmt“ und beschattet. Da fiel mir mein Lieblingszitat von Edvard Munch ein, das mich seit meiner Jugend inspiriert und begleitet hat:

„Dicht beieinander saßen sie in der kleinen Weinstube Unter den Linden, die Strindberg entdeckt hatte und die bald zu einem Sammelplatz für viele junge Künstler wurde. Viele von ihnen brachten es im Laufe der Jahre zu großem Ansehen als Dichter oder Maler. Hier saßen Strindberg und Dehmel, Hartleben und Leistikow, Holger Drachmann, Gunter Heiberg, Christian Krohg und viele andere, die gerade in diesen Jahren eine Krise durchmachten… unter ihnen befand sich Przybyszewski mit den großen brennenden Augen in dem bleichen Gesicht, jung und begeistert, wie er war, voller Lebensmut und Glauben an die Zukunft, nervös und empfindsam, manchmal in höheren Regionen schwebend, wo die ewigen Sterne auf ihn schienen, ein andermal ganz unten, am Rand der Verzweiflung vor unübersteigbaren Mauern, wohin er sich auch wandte… So konnte er im Übermut plötzlich aufspringen und hin zum Klavier eilen, als folge er einer inneren Stimme. Und während einer Totenstille nach dem ersten Akkord erscholl Chopins unsterbliche Musik durch den engen Raum, der dadurch in einen strahlenden Festsaal verwandelt wurde. So tief war er selbst ergriffen, und mit vollendeter Meisterschaft interpretierte er die großartigen Malereien seines großen Landmanns, dass wir ihm atemlos und gespannt lauschten, Zeit und Ort vergaßen, bis die letzten Töne verklungen waren.“ (Munch beim Tode Przybyszewskis 1929, aus: „Edvard Munch – der Mensch und der Künstler“ von Ragna Stang)

So wurde mein kreativer Arbeitsraum „Atelier unter der Linde“ getauft, in Erinnerung an diese für mich leuchtenden Worte und als Vision für das Atelier. Und wie passend, dass vor dem Laden in der Timmermannstraße Ecke Himmelstraße eine Linde ihre Äste über den Eingang legt…

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